Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung zwischen den Polizeiakademien Hamburg und Niedersachsen geschlossen.

Rahmenvereinbarung

– gelebte Zusammenarbeit nun vertraglich manifestiert-

Am Rande des Kongresses Netzwerk demokratische Polizei in Hannover unterzeichneten der Leiter der Akademie der Polizei Hamburg, Thomas Model, und der Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen, Carsten Rose, einen Rahmenkooperationsvertrag zwischen den beiden polizeilichen Bildungseinrichtungen.

Beide Seiten verstehen sich als Bindeglieder zwischen Wissenschaft und Praxis in sicherheitsbezogenen Fragestellungen und arbeiten bereits seit vielen Jahren vielfältig im Bereich des polizeilichen Bildungs- und Forschungssektors zusammen. „Die schriftliche Manifestation der bereits gelebten engen Zusammenarbeit dient der Verstetigung eines auf Dauer angelegten gegenseitigen Wissens- und Erfahrungstransfers“, so Thomas Model zum frisch gezeichneten Vertrag.

Akademiedirektor Rose ergänzte, dass diese Zusammenarbeit im Bildungs- und Forschungssektor, neben der jeweils eigenen Qualitätssicherung, auch zur Fortentwicklung eines gemeinsamen Polizeiverständnisses dient.

Beide Seiten sind sich einig, dass die Grundlagen der national und international anerkannten Leistungsstandards deutscher Polizeiarbeit gerade auch über die Qualifizierung ihrer Beschäftigten geschaffen werden.

Gruppenbild Von links nach rechts: Martin Kagel, Leiter Akademieentwicklung, Frau Prof. Dr. Eva Groß, Projekt DeWePol,Thomas Model, Akademieleiter, alle Akademie der Polizei Hamburg, Carsten Rose, Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen, Prof. Dr. Joachim Häfele, Projekt DeWePol, Sebastian Schulz, Dezernat 01, SB Strategie, Polizeiakademie Niedersachsen). (Bild: Polizei Niedersachsen)