Akademie der Polizei Hamburg

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Forschungsinstitut für Kriminologie

Hamburger Institut für interdisziplinäre Kriminalitäts- und Sicherheitsforschung (HIKS)

© Polizei Hamburg

Das Hamburger Institut für interdisziplinäre Kriminalitäts- und Sicherheitsforschung (HIKS) hat das Ziel, kriminalitäts-, polizei- und sicherheitsbezogene Fragestellungen aus den Bereichen der Kriminologie, Soziologie und Psychologie zu untersuchen.

Es wurde im April 2023 an der Hochschule in der Akademie der Polizei Hamburg gegründet. Das zentrale Anliegen der beteiligten Wissenschaftlerinnen ist es, die vorhandenen fachlichen Kompetenzen sowie die Forschungsaktivitäten der kriminologisch arbeitenden Hochschulmitglieder zu bündeln.

 

Aktuelles


Aktuelles von den Institutsmitgliedern

 

April 2026: Eva Groß, Amelie Nickel und Ilka Kammigan im Blog des CeMAS - Center für Monitoring, Analyse und Strategie zum Thema „Zwischen Freiheitsversprechen und Demokratiegefahr: Libertär-autoritäre Ideen als Brücke in den Rechtsextremismus.“

März 2026: Eva Groß und Amelie Nickel im Podcast „Plurale Perspektiven im Wirtschaftsunterricht“ über libertären Autoritarismus, Rechtsextremismus und die Ökonomisierung des Sozialen – mit Blick auf Schule und Jugend.

Februar 2026: Ein Tagesschau-Beitrag zum polizeilichen und juristischen Umgang mit Hasskriminalität am Beispiel eines aktuellen Falls aus Hamburg-Altona, u.a. mit wissenschaftlicher Einordnung von Eva Groß. 

Januar 2026: Prof. Dr. Eva Groß im Gespräch mit Prof. Dr. Bärbel Bongartz im Podcast Interkrim – Kriminologie im Gespräch zum Thema Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Empirische Befunde und gesellschaftliche Konsequenzen. 

 

Aktuelles aus den Projekten 
 

Projekt DeWePol: Erste Befunde aus Befragungswelle 1 veröffentlicht (siehe Ergebnisbericht, Kernbefunde)
  

© Polizei Hamburg

 

 

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Wer ist daran beteiligt?
 

Das Institut ist eine gemeinsame Initiative der kriminologisch arbeitenden Hochschulmitglieder. Zu den Gründungsmitgliedern und aktuellen Mitgliedern gehören: Prof. Dr. Ulrike Zähringer, Prof. Dr. Eva Groß, Prof. Dr. Julia Clasen, Prof. Dr. Lena Posch, Dr. Ilka Kammigan, Amelie Nickel und Patricia Bruns. Bis zu ihrem Ausscheiden aus der Hochschule gehörten Prof. Dr. Stefanie Kemme und Prof. a.d.PA Dr. Anabel Taefi zu den Gründungsmitgliedern des HIKS. 

Forschungsinteressen der Institutsmitglieder 
 

  • Gewalt und gewaltförmige Eskalationsdynamiken
  • abweichendes Verhalten
  • berufliche Sozialisation
  • Tötungsdelikte 
  • Viktimologie, Viktimisierung und Dunkelfeld
  • Stalking
  • sexuelle Gewalt & sexueller Missbrauch von Kindern 
  • Polizei und Confirmation Bias in polizeilichen Vernehmungen
  • Entwicklungskriminologie
  • vorurteilsmotivierte Kriminalität
  • Hasskriminalität
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Kriminalitätswahrnehmungen
  • Rechtsextremismus
  • (Online-)Radikalisierung
  • Ökonomisierung des Sozialen
  • institutionelle Anomie 
  • soziale Ungleichheit

Hier finden Sie weitere Informationen zum HIKS

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Kontakt
HIKS@ak.polizei.hamburg.de